CHINAS FÜHRENDER HERSTELLER VON ETHANOLANLAGEN
CNE verbindet Prozessplanung, Fertigung und Umsetzung vor Ort. Unsere Arbeit verbindet Produktqualität, Energieeinsatz und wartungsfreundlichen Betrieb.
CHINAS FÜHRENDER HERSTELLER VON ETHANOLANLAGEN
CNE verbindet Ethanol-Engineering, Fertigung und Projektabwicklung. Entdecken Sie rohstoffspezifische Anlagen, die passende Produktaufbereitung und dokumentierte Referenzen in China und im Ausland.
COFCO Anhui · CNE-Projektfoto
Unternehmensvorstellung
CNE wurde 2006 gegründet und hat Wurzeln im Jahr 2002. Wir verbinden zwanzig Jahre Ethanol-Engineering mit Planung, Fertigung und Umsetzung industrieller Anlagen für Kraftstoffethanol, Lebensmittel- und Neutralalkohol, Lösemittelrückgewinnung und verwandte Bioprozesse – von der Prozessdefinition bis zur Inbetriebnahme und technischen Betreuung.
Entdecken Sie 17 ausgewählte Projekte für Ethanol, Lösemittelrückgewinnung und Modernisierung.
Unsere Teams haben mehr als 300 Anlagen- und Umbauprojekte durchgeführt oder begleitet. Unser Anteil am chinesischen Markt für Ethanol-Produktionssysteme liegt über 60%. Wir arbeiten in ASEAN, Europa, Afrika und Amerika und verbinden Prozessplanung und Fertigung mit Baustellenkoordination und Bedienerschulung.
CNE verbindet Prozessplanung, Fertigung und Umsetzung vor Ort. Unsere Arbeit verbindet Produktqualität, Energieeinsatz und wartungsfreundlichen Betrieb.
Unsere Teams haben mehr als 300 Anlagen- und Umbauprojekte durchgeführt oder begleitet. Unser Anteil am chinesischen Markt für Ethanol-Produktionssysteme liegt über 60%. Wir arbeiten in ASEAN, Europa, Afrika und Amerika und verbinden Prozessplanung und Fertigung mit Baustellenkoordination und Bedienerschulung.
300.000 t/Jahr Kraftstoffethanol-Umsiedlung und 80.000 t/Jahr Entwässerungs-EPC: getrennte COFCO-Anhui-Umfänge.
Wir halten 40 erteilte Patente: 24 Erfindungspatente und 16 Gebrauchsmuster. Hinzu kommen sieben nationale und eine ausländische Anmeldung. Patentierte Verfahren, eigenes Know-how und Kernkomponenten ergänzen sich bei Ethanol und Folgeprodukten.
01 / CNE
Vorbereitung und Fermentation werden gemeinsam ausgelegt. Bei Stärkequellen zählen Mahlung und enzymatische Umwandlung; bei Zuckerquellen Konditionierung, Nährstoffe, Hygiene und Temperaturkontrolle.
Heiß- und Kaltströme werden mit Dampfniveaus, Kühlbedingungen und Betriebsflexibilität abgeglichen. Die Wärmerückgewinnung darf Reinigung, Regelbarkeit und stabile Fahrweise nicht vernachlässigen.
Unser Werk in Boluo verbindet Konstruktion, Fertigung und Prüfung. Automatisches Schneiden, Schweißtechnik, Rohrbodenfertigung und Behältermontage unterstützen Kolonnen, Wärmetauscher und Druckgeräte. Werkstoffe, Nähte, Maße und Prüfaufzeichnungen folgen den freigegebenen Anforderungen.
Dokumentenlenkung, Materialnachweise, Schweiß- und Prüfprotokolle sowie Abnahmeunterlagen schaffen Rückverfolgbarkeit. Normen und Zertifizierungen werden für den konkreten Lieferumfang bestätigt.
Mechanische Fertigstellung, Einzeltests und schrittweiser Verbundbetrieb gehen der Produktabnahme voraus. Schulung und Dokumentation helfen dem Betreiber, die Anlage nachvollziehbar und sicher zu übernehmen.
Prozessbeschreibung, Bilanzen, PFD, P&ID, Geräte- und Instrumentenlisten sowie Betriebsunterlagen werden nach einer abgestimmten Dokumentenliste geliefert. Verantwortliche und Freigabestufen müssen klar sein.
02 / Lösungen
Kraftstoffethanol und Neutralalkohol benötigen unterschiedliche Aufbereitungsschritte. Die Produktspezifikation bestimmt das Konzept.
Fermentation, energieintegrierte Destillation und Molekularsieb-Entwässerung bilden eine abgestimmte Linie. Produktqualität, Denaturierung, Lagertanks und lokale Kraftstoffvorgaben werden vor der Auslegung festgelegt.
ENA wird nicht allein durch den Alkoholgehalt definiert. Mehrkolonnen-Rektifikation steuert leicht- und schwersiedende Begleitstoffe; Methanol, Aldehyde, höhere Alkohole und Sensorik gehören zur Produktspezifikation.
Alkohol wird in der erforderlichen Wiederverwendungsqualität zurückgeführt. Schwankender Alkoholgehalt, Feststoffe, Beläge und Rückstände bestimmen das Konzept. Unsere Projekte für Meihua und Zhongxuan umfassen Rückgewinnung und Umbau vorhandener Destillationssysteme.
02 / Rohstoffe
Fünf Rohstoffwege zur Ethanolproduktion.

Anlagen nach Rohstoff
Mais wird gereinigt und gemahlen, anschließend verflüssigt, verzuckert und fermentiert. Die Schlempebehandlung wird zusammen mit Feststofftrennung, Eindampfung und möglicher DDGS-Trocknung geplant.
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Anlagen nach Rohstoff
Frische Wurzeln und getrocknete Maniokchips erfordern unterschiedliche Annahme-, Reinigungs- und Mahlkonzepte. Feuchte, Stärkegehalt, Fasern und Sandbelastung bestimmen die Vorbereitung vor der Fermentation.
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Anlagen nach Rohstoff
Weizen kann als Vollkornrohstoff oder als Nebenstrom einer Stärkefabrik eingesetzt werden. Protein, Viskosität und Feststofflast beeinflussen Umwandlung, Wärmeübertragung und Koppelproduktqualität.
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Anlagen nach Rohstoff
Verdünnung und Nährstoffversorgung werden auf vergärbaren Zucker, Asche und Salzbelastung abgestimmt. Die Destillation und die thermische Behandlung der Melasseschlempe werden gemeinsam bewertet.
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Anlagen nach Rohstoff
Saftgewinnung und Klärung werden mit schneller Verarbeitung, hygienischer Lagerung und Fermentation verbunden. Saisonale Verfügbarkeit und eine mögliche Zwischenlagerung oder alternative Zuckerquelle müssen bilanziert werden.
Mehr erfahren ↗03 / Technologie
Eine vernetzte Prozesslinie mit produktspezifischer Endaufbereitung.
01 / Vorbereitung
Vorbereitung und Fermentation werden gemeinsam ausgelegt. Bei Stärkequellen zählen Mahlung und enzymatische Umwandlung; bei Zuckerquellen Konditionierung, Nährstoffe, Hygiene und Temperaturkontrolle.
Mehr erfahren ↗02 / Fermentation
Vorbereitung und Fermentation werden gemeinsam ausgelegt. Bei Stärkequellen zählen Mahlung und enzymatische Umwandlung; bei Zuckerquellen Konditionierung, Nährstoffe, Hygiene und Temperaturkontrolle.
Mehr erfahren ↗03 / Destillation
Mehrfacheffekt-Destillation nutzt geeignete Druck- und Temperaturniveaus, um Wärme zwischen Kolonnen zu übertragen. Einsparungen müssen bei gleicher Zulaufzusammensetzung, Produktqualität und Bilanzgrenze verglichen werden.
Mehr erfahren ↗04 / Rektifikation
ENA wird nicht allein durch den Alkoholgehalt definiert. Mehrkolonnen-Rektifikation steuert leicht- und schwersiedende Begleitstoffe; Methanol, Aldehyde, höhere Alkohole und Sensorik gehören zur Produktspezifikation.
Mehr erfahren ↗05 / Entwässerung
Wechselnde Adsorptions- und Regenerationszyklen entfernen Wasser aus ethanolreichem Dampf. Wasserlast, Verunreinigungen, Regenerationsrücklauf und Produktabnahme bestimmen die Auslegung.
Mehr erfahren ↗06 / Schlempe und Koppelprodukte
Feststoffabtrennung, Dünnschlempeeindampfung, Siruprückmischung und Trocknung werden auf das Koppelprodukt abgestimmt. DDGS ist ein Prozesssystem; Melasseschlempe benötigt eine andere Reststoffstrategie.
Mehr erfahren ↗Schematische Darstellung. Stärkehaltige Rohstoffe benötigen Stärkeaufschluss; zuckerhaltige Rohstoffe eine geeignete Konditionierung.
04 / Referenzen
CNE-ProjektfotoChina
COFCO Anhui: 300.000 t/Jahr Kraftstoffethanol mit dokumentierter Hauptdestillations-Einheit. Das Register trennt diese Anlagenkapazität vom 80.000-t/Jahr-Entwässerungspaket; die Werte werden nicht addiert.
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CNE-ProjektfotoThailand
Ubon in Thailand: 400.000 Liter/Tag. Die veröffentlichte Referenz beschreibt Fertigungsausrüstung, Standorttanks und Prozessrohrleitungen für die Maniokroute sowie spätere Melassefähigkeit.
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CNE-ProjektfotoThailand
LDO in Thailand: 60.000 Liter/Tag Lebensmittelalkohol. Dokumentiert sind Prozessausrüstung, Standorttanks und Rohrleitungen. Die Produktauslegung richtet sich nach der vereinbarten Alkoholqualität.
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CNE-ProjektfotoChina
Wanli Runda: 300.000 t/Jahr. Die Referenz umfasst Destillation und Entwässerung; zugehörige Einträge dokumentieren unterschiedliche Phasen und Pakete. Die Gesamtanlage ist nicht mit jedem einzelnen Lieferpaket gleichzusetzen.
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CNE-ProjektfotoChina
Mehrere Hongzhan-Gesellschaften und Bauphasen sind mit Mais-Kraftstoffethanolprojekten von 300.000 t/Jahr im Register enthalten. Jeder Eintrag bleibt ein eigener Leistungsumfang; die Fotos stammen aus dem CNE-Projektarchiv.
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CNE-ProjektfotoRumänien
Interagro in Rumänien ist mit einer Referenz von 80.000 t/Jahr dokumentiert. Der internationale Kontext macht die Abstimmung von Liefergrenzen, örtlichen Versorgungsmedien und Baustellenschnittstellen besonders relevant.
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CNE-ProjektfotoChina
Xintianlong: 100.000 t/Jahr als dargestellte Referenz. Mehrere Registereinträge behandeln Destillation, Entwässerung und spätere Änderungen. Die Auslegung neuer Arbeiten beginnt mit einer Bestands- und Schnittstellenprüfung.
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CNE-ProjektfotoChina
Taicang Xintai dokumentiert Speisealkohol- und wasserfreie Alkoholumfänge von 50.000 beziehungsweise 30.000 t/Jahr. Diese Produktströme verlangen getrennte Qualitäts- und Speicherbetrachtungen.
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CNE-ProjektfotoChina
Anhui Ante umfasst dokumentierte Neutralalkohol-Referenzen mit 50.000 und 20.000 t/Jahr. Die Projektgeschichte veranschaulicht die Bedeutung von Mehrkolonnen-Rektifikation und produktspezifischer Abnahme.
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CNE-ProjektfotoChina
Shandong Qufeng verbindet Weizenstärke- und Alkoholumfänge mit Referenzwerten von 90.000 und 30.000 t/Jahr. Die Schnittstelle zum Stärkeprozess bestimmt Zulaufzusammensetzung und Feststoffbehandlung.
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CNE-ProjektfotoChina
Jilin Boda: 150.000 t/Jahr als dargestellte Anlagenreferenz sowie mehrere historische Modernisierungs- und Koppelproduktpakete. Der Fall verbindet Destillation mit Reststoffbehandlung und Energiegrenzen.
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CNE-ProjektfotoChina
Meihua-Referenzen betreffen Alkoholrückgewinnung in der Xanthanherstellung. Die Anwendung ist eine industrielle Rückgewinnungsaufgabe; eine nicht belegte Ethanol-Produktionskapazität wird nicht angegeben.
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CNE-ProjektfotoKanada
BioNeutra in Kanada: eine IMO-Produktionslinie mit 5.000 t/Jahr. IMO ist ein biochemisches Produkt; dieser Kapazitätswert ist keine Ethanolproduktion. Die Archivbilder zeigen mehrere Prozessbereiche.
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CNE-ProjektfotoIndonesien
PT Indonesia Ethanol Industry: ein Modernisierungseintrag nennt 50.000 t/Jahr maisbasiertes ENA und 30.000 t/Jahr medizinischen wasserfreien Alkohol. Ein früherer Eintrag betrifft Maniok; die Phasen werden getrennt dargestellt.
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CNE-ProjektfotoChina
Jingmen Yuanhan: dokumentierte Ethanol-Entwässerungsreferenz mit 200.000 t/Jahr. Zulaufwasser, Regenerationsschnittstellen und Produktspezifikation sind die entscheidenden Vergleichsgrößen für ein neues Projekt.
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CNE-ProjektfotoChina
Yulin Kaiyue: ein Molekularsieb-Entwässerungssystem mit 65.800 kg/h innerhalb eines Methanol-zu-Ethanol-Projekts von 500.000 t/Jahr. Systemdurchsatz und Kapazität des Gesamtprojekts sind unterschiedliche Größen.
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CNE-ProjektfotoChina
Wuming Heli: Eindampfung von Melassealkohol-Abwasser mit 120 t/Tag. Dieser Wert beschreibt die dokumentierte Abwasseraufgabe und nicht die Ethanolproduktion.
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05 / Über CNE
CNE verbindet Prozessplanung, Fertigung und Umsetzung vor Ort. Unsere Arbeit verbindet Produktqualität, Energieeinsatz und wartungsfreundlichen Betrieb.
06 / CNE
Unser Werk in Boluo verbindet Konstruktion, Fertigung und Prüfung. Automatisches Schneiden, Schweißtechnik, Rohrbodenfertigung und Behältermontage unterstützen Kolonnen, Wärmetauscher und Druckgeräte. Werkstoffe, Nähte, Maße und Prüfaufzeichnungen folgen den freigegebenen Anforderungen.
Dokumentenlenkung, Materialnachweise, Schweiß- und Prüfprotokolle sowie Abnahmeunterlagen schaffen Rückverfolgbarkeit. Normen und Zertifizierungen werden für den konkreten Lieferumfang bestätigt.
Mechanische Fertigstellung, Einzeltests und schrittweiser Verbundbetrieb gehen der Produktabnahme voraus. Schulung und Dokumentation helfen dem Betreiber, die Anlage nachvollziehbar und sicher zu übernehmen.
Unsere Teams haben mehr als 300 Anlagen- und Umbauprojekte durchgeführt oder begleitet. Unser Anteil am chinesischen Markt für Ethanol-Produktionssysteme liegt über 60%. Wir arbeiten in ASEAN, Europa, Afrika und Amerika und verbinden Prozessplanung und Fertigung mit Baustellenkoordination und Bedienerschulung.
CNE / Projekt besprechen
Nennen Sie Rohstoff, Produktziel und Kapazität. Daraus entwickeln wir die technische Gesprächsgrundlage.
